Festungs-
und Garnisonsstadt
mit wechselnder Besatzung

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  • Ursprünge
  • Blütezeit
  • Besatzung
  • Umbruch
  • Modernisierung
Besatzung

Die Schweden 
prägen das Stadtbild

Im Schwedisch-Brandenburgischen Krieg von 1675 bis 1676 wird das schwedische Stade während eines Feldzugs durch mehrere Staaten des Heiligen Römischen Reiches und Dänemark erobert und bleibt bis zum Kriegsende in alliiertem Besitz. Dabei wird Stade als Hauptsitz der schwedischen Statthalterschaft von Anfang April 1676 bis zum 13. August 1676 belagert. Im Frieden von Saint-Germain im Jahre 1679 fällt die Stadt wieder an Schweden. Sie prägen das Bild der Stadt nicht zuletzt durch ihre militärischen Bauten, zu denen neben dem Zeughaus (1697/99) das Provianthaus der Garnison (Schwedenspeicher 1692-1705) zählt. Auch die Wehranlagen werden vom berühmten Festungsbaumeister und Generalgouverneur von Bremen-Verden Graf Erik Dahlberg stetig erweitert. Allerdings leiden die Bürger der Stadt unter den kostspieligen Baumaßnahmen sehr.

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