Die Anfänge
Stade im frühen
Mittelalter

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Ursprünge

Ufermarkt
und Friedhof

Um das Jahr 800 etabliert sich offenbar auch im Zentrum der heutigen Stadt ein erster Ufermarkt an der Schwinge. Dabei handelt es sich um eine natürliche Schiffslände, in deren Nähe Fernhändler einfache Holzhäuser und Verkaufsbuden errichten. Archäologisch konnte dieses Areal bislang noch nicht erfasst werden; es wird an einem alten Schwingearm zwischen Steiler Straße, Kalkmühlen- und Rosenstraße vermutet. Im Bereich der Hökerstrasse ist durch Ausgrabungen ein Friedhof belegt. Das Körpergräberfeld wies sowohl christliche als auch nichtchristliche Bestattungen auf und lässt auf eine dauerhafte Besiedlung des Altstadthügels schließen. Aus der gleichen Zeit stammen Funde, die im Harschenfleth, der späteren Speichervorstadt, zu Tage kamen.

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